Anzeigen auf Instagram, Facebook und TikTok
Einrichtung durch uns
Monatlich kündbar
Ihr Werbekonto, Ihre Daten
Bei Google finden Sie Menschen, die schon suchen. Auf Instagram, Facebook und TikTok erreichen Sie Menschen, die noch gar nicht suchen: die Leute aus Ihrer Gegend, die abends am Handy sitzen. Wir schalten dort Anzeigen aus echtem Material Ihres Betriebs und begrenzen sie auf Ihr Einzugsgebiet und die umliegenden Gemeinden.
Was wir machen
Gesehen werden, bevor jemand nach Ihnen sucht
Anzeigenformate
So sehen Ihre Anzeigen aus
Instagram, Facebook und TikTok, in dieser Reihenfolge. Wir bauen jede Anzeige im Format der Plattform, auf der sie läuft, mit Untertiteln und einem Knopf, der zu Ihnen führt.



Für wen wir arbeiten
Für welche Betriebe sich das lohnt

Handwerk: Dach, SHK und Elektro
Ein undichtes Dach sucht man sofort, eine neue Heizung überlegt man ein Jahr lang. Für alles, worüber lange nachgedacht wird, ist der Feed der richtige Ort, lange bevor Angebote eingeholt werden.

Kanzleien und Steuerberater
Den Berater wechselt kaum jemand spontan. Kurze Videos zu den Fragen, die im Alltag Ihrer Mandanten wirklich anfallen, machen Sie bekannt, bevor der Wechsel überhaupt ansteht.

Physio, Fitness und Gesundheit
Hier entscheidet der erste Eindruck von Räumen, Geräten und Team. Genau das lässt sich im Feed zeigen, und weiter als in den Nachbarort fährt für eine Behandlung ohnehin niemand.

Gastronomie
Essen wirkt im Bild sofort. Eine Anzeige am Donnerstagabend im Umkreis weniger Kilometer erreicht Leute, die für das Wochenende noch nichts vorhaben.

Kfz-Werkstatt und Autohaus
Reifenwechsel und Inspektion kommen jedes Jahr wieder. Eine Anzeige zur richtigen Jahreszeit erinnert daran, bevor jemand bei der nächstbesten Werkstatt anruft.

Handel und Ladengeschäfte
Ihr Schaufenster sehen nur die, die vorbeilaufen. Im Feed sehen es alle im Ort und in den umliegenden Gemeinden, und neue Ware lässt sich zeigen, sobald sie im Laden steht.

Solar und Energie
Nach einer Photovoltaikanlage sucht morgens niemand von sich aus. Das Thema entsteht, wenn jemand sieht, was beim Nachbarn aufs Dach gekommen ist und was das gebracht hat.

Immobilien und Hausverwaltung
Wer verkaufen will, tippt das selten in eine Suchmaschine. Er sieht über Monate, wer in seinem Ort verkauft und wie derjenige arbeitet, und meldet sich, wenn es so weit ist.
So läuft es ab
In vier Schritten zur ersten Anzeige
Wir fangen nicht mit dem Schalten an, sondern mit dem, was danach bei Ihnen ankommen soll. Sie wissen vorher, was läuft, was es kostet und woran wir sehen, ob es wirkt. Bringt eine Fassung nichts, stoppen wir sie und sagen Ihnen warum.
Wer zusätzlich die Menschen erreichen will, die gerade aktiv suchen, findet das unter Google Ads.
1
Ziel und Gebiet
Wir klären, was eine Anfrage bei Ihnen wert ist, wie weit Sie fahren und wen wir erreichen wollen. Daraus wird Ihr Einzugsgebiet samt umliegenden Gemeinden und ein Startbudget, das belastbare Zahlen liefert statt Zufall.
2
Konto und Messung
Wir richten das Werbekonto auf Ihren Namen ein, verbinden es mit Ihrer Website und legen fest, was als Anfrage zählt. Erst danach läuft die erste Anzeige, sonst messen wir hinterher nichts Verwertbares.
Kommt die Anfrage auf Ihrer Seite nicht sauber an, bringen wir das vorher in Ordnung: mehr dazu unter Website neu bauen oder überarbeiten.
3
Aufnehmen und schalten
Wir filmen bei Ihnen im Betrieb, was ohnehin passiert, und schneiden daraus mehrere Fassungen, die gegeneinander laufen. Untertitel sind Pflicht, weil die meisten ohne Ton schauen.
4
Auswerten und nachsteuern
Jeden Monat gehen wir durch, was Anfragen gebracht hat und was nicht. Was zieht, bekommt mehr Budget. Was nicht zieht, wird gestoppt und durch etwas Neues ersetzt.
Investition
Was es kostet, hängt von Ihrem Einzugsgebiet und Ihrem Budget ab
Ziel:
Anzeigen starten
Für Betriebe, die zuerst mit dem Material anfangen wollen, das sie schon haben.
Was dazugehört:
Werbekonto auf Ihren Namen, Zugang bleibt bei Ihnen
Messung verbunden, bevor die erste Anzeige läuft
Umkreis auf Ihre Orte und umliegende Gemeinden
Ein Kanal zum Anfangen: Instagram oder Facebook
Schnitt und Untertitel aus Ihrem Material
Anfrageweg festgelegt: Formular oder Anruf
Werbebudget zahlen Sie direkt an die Plattform
Monatlicher Bericht in Anfragen statt Aufrufen
Festes Angebot nach dem Erstgespräch
START
Einmalige Einrichtung, danach monatlich · Monatlich kündbar
Ziel:
Bekannt werden
Für Betriebe, die regelmäßig neue Aufnahmen brauchen und wissen wollen, welche Fassung zieht.
Was dazugehört:
Alles aus Anzeigen starten
Regelmäßige Drehtermine bei Ihnen im Betrieb
Mehrere Fassungen gegeneinander im Test
Abbruchregel vorher festgelegt, Budget wandert mit
Instagram und Facebook zusammen ausgespielt
Landingpage passend zur Anzeige
Umkreis nach den ersten Anfragen nachgeschärft
Monatliches Gespräch statt nur Bericht
AUFBAU
Einmalige Einrichtung, danach monatlich · Monatlich kündbar
Ziel:
Immer im Blick
Für Betriebe, die auf mehreren Kanälen laufen wollen. Werbung baut keinen Bestand auf: sobald sie aus ist, hört auch die Wirkung auf.
Was dazugehört:
Alles aus Bekannt werden
TikTok dazu, wenn es zu Ihren Kunden passt
Laufend neues Material, bevor sich Anzeigen abnutzen
Eigene Anzeigen für die Mitarbeitersuche
Erneute Ansprache von Besuchern Ihrer Website
Ihre Orte und umliegende Gemeinden getrennt ausgesteuert
Abgestimmt mit Website, Google und Ihren Kanälen
Quartalsplanung, was wir als Nächstes drehen
VORSPRUNG
Einmalige Einrichtung, danach monatlich · Monatlich kündbar
Was ist der Unterschied zu Google Ads?
Bei Google fangen Sie jemanden ab, der schon sucht. Auf Instagram, Facebook und TikTok erreichen Sie Menschen, die gerade gar nichts suchen. Das eine greift vorhandene Nachfrage ab, das andere weckt sie erst. Beides zusammen ist stärker als eines allein, aber es sind verschiedene Werkzeuge: Sie brauchen verschiedene Anzeigen, und sie werden verschieden gemessen. Bei Google zählt, wer auf eine Suche hin klickt. Hier zählt, wer sich meldet, nachdem er Sie zum ersten Mal gesehen hat, und das passiert oft erst Tage später.
Woran messt ihr, ob sich das lohnt?
An Anrufen, Formularanfragen und Nachrichten, nicht an Aufrufen. Aufrufe und Likes sagen nichts darüber, ob jemand bei Ihnen anruft. Wir richten die Messung vor der ersten Anzeige ein, damit am Monatsende feststeht, wie viele Anfragen aus der Werbung kamen und was sie gekostet haben. Weil bei Social oft Tage zwischen erstem Sehen und Anruf liegen, schauen wir uns zusätzlich an, wie sich die Anfragen insgesamt entwickeln, und fragen Sie, was bei Ihnen ankommt.
Was kostet das ungefähr?
Es kommen zwei Beträge zusammen: das Geld, das an die Plattform geht, und unsere Arbeit. Wie hoch das erste sein muss, hängt von der Größe Ihres Einzugsgebiets ab. Unter einem gewissen Monatsbudget sehen Sie keine belastbaren Zahlen, sondern Zufall, und dann raten wir eher ab als loszulegen. Was in Ihrem Fall sinnvoll ist, sagen wir nach dem Erstgespräch schriftlich. Für Digitalisierungsvorhaben im Mittelstand gibt es zudem Förderprogramme wie die Digitalisierungsprämie Plus in Baden-Württemberg, go-digital und Digital Jetzt. Ob Ihr Vorhaben dazu passt, prüfen wir mit Ihnen.
Wie schnell kommen die ersten Anfragen?
Erste Reaktionen sehen Sie in den ersten Tagen, verlässliche Zahlen erst, wenn genug Menschen die Anzeige gesehen haben. Rechnen Sie mit einigen Wochen, bis feststeht, welche Fassung trägt. Bei Leistungen, über die lange nachgedacht wird, dauert es länger, bis aus einer Anzeige ein Auftrag wird. Wer Ihnen Anfragen ab Tag eins zusagt, verkauft Ihnen etwas anderes.
Welcher Kanal passt zu meinem Betrieb?
Das hängt daran, wer bei Ihnen kauft. Bei Betrieben, deren Kunden überwiegend über fünfzig sind, liegt der Schwerpunkt meist auf Facebook. Instagram trägt fast überall. TikTok lohnt sich, wenn Sie jüngere Kunden oder Mitarbeiter suchen und wenn Sie regelmäßig Material aus dem Betrieb liefern können. Wir fangen mit einem Kanal an, statt überall gleichzeitig ein bisschen zu machen, und sagen Ihnen ehrlich, wenn einer davon für Sie keinen Sinn ergibt.
Muss ich selbst vor die Kamera?
Nein. Es geht auch ohne Gesicht: Hände bei der Arbeit, die Baustelle vorher und nachher, der Teller, die Werkstatt, das fertige Ergebnis. Wenn Sie oder Ihr Team sich zeigen wollen, ist das erfahrungsgemäß der stärkere Weg, weil Menschen lieber bei Menschen kaufen. Eine Bedingung ist es nicht.
Nutzt ihr dafür KI-Bilder oder KI-Videos?
In der Regel nicht, und wenn doch, dann gekennzeichnet. Wir weisen KI-erzeugte Bilder und Videos aus und behaupten nie, dass sie reale Personen zeigen. Meistens ist das gar nicht nötig: Aufnahmen aus Ihrem Betrieb wirken ohnehin besser, weil man ihnen ansieht, dass es Ihr Betrieb ist. KI setzen wir eher im Hintergrund ein, etwa beim Schneiden, beim Untertiteln und beim Erstellen von Textvarianten.
Was passiert, wenn ich aufhöre?
Die Anzeigen stoppen, und damit hört auch auf, was sie gebracht haben. Anders als bei Suchmaschinenoptimierung baut sich hier kein Bestand auf, der von allein weiterläuft. Was Ihnen bleibt, sind das Werbekonto, die eingerichtete Messung und die Aufnahmen aus Ihrem Betrieb. Die gehören Ihnen und lassen sich jederzeit wieder einschalten. Wir arbeiten monatlich kündbar.











































